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Der Untergang Kandarins(Kommentare)

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Der Untergang Kandarins(Kommentare)

Beitrag  nordwind-freak875 am Mi Aug 10, 2011 10:23 pm

Grüße,

hier folgt eine sehr intressante Geschichte über Intrigen, Verrat, Tod und Ungerechtigkeit über das ende einer Weltmacht. Das Ende Kandarins. Ich wünsche viel Spass beim Lesen

Da schone in paar gepostet haben bevor ich fertig schreiben konnte, werde ich nochmal alles in einem neuen Thema hochladen Wink

Hochachtungsvoll, Miximus Glad II, Herzog von St. Helena und Yanille


Zuletzt von Miximus Glad am Do Aug 11, 2011 7:08 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Der Untergang Kandarins(Kommentare)

Beitrag  nordwind-freak875 am Mi Aug 10, 2011 10:29 pm

Vorwort

Denke ich nur ein Jahr zurück, dann kommt mir in Sinn wie die Welt noch klare Strukturen hatte, eine Ordnung die hätte ewig halten können. Um so spannender ist es jetzt zu sehen wie schnell die Welt einbricht wenn nur ein Bein fehlt. Als ich aus Asgarnien verschwand, tat es mir auch das Bündniss mit Kandarin gleich. Kandarin hatte nun weder Verträge die es an etwas binden noch einen König der es in Zaum hält. Diese Geschichte handelt davon was passiert wie ein Reich von einem blutrünstigem, skrupellosem General geführt wird, wie ein Königssohne seine Macht nicht erhält, wie Korrpution, Verrat und Machtgier das einst mächtigste Reich zu Fall brachte. Dies ist die Geschichte vom Ende Kandarins.

(von ExilKaiser Miximus Glad dem I.)
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Kapitel 1: das Ende des alten Königs

Beitrag  nordwind-freak875 am Mi Aug 10, 2011 10:42 pm

Wenn sich mächtige alte Autoritäten verabschieden zieht es oft viele andere mit sich. Bricht die Monarchie im einen Staat zusammen, ziehen oft andere mit. Jedoch ist das was hier passiert wohl einzigartig.
Bei meinem Prozess habe ich es nun endlich gestanden. Ich mit schwarzer Perücke und falschem Bart, anderen Gewändern und edler Krone, mit anderer Ausdrucksweise und anderen Methoden war der legendäre König Laziur der I. von Kandarin. Vor vielen Jahren war mir schon klar, wenn mein Asgarnien alleine hier steht, wird es verweichlichen es wird keine Angst mehr vor anderen haben und dekadent werden. Darum fing ich an einen zweiten Staat aufzubauen, keinen so edlen, keinen so ehrenhaften wie mein altes Asgarnien. Ich baute dieses Reich auf und es wurde größer und größer. Am Ende war ich König des größten Reiches der Welt und Kaiser des mächtigsten Reiches der Welt.
Doch meine Geheimnisse sind ans Licht gekommen und da ich die Last meiner eigenen Schuld selbst nicht mehr tragen konnte bin ich als Kaiser und König abgetreten um neuen Leuten den Weg zu ebnen... hinterlassen habe ich zwei Reiche ohne Regenten die verschiedener nicht sein könnten und deren Ende wohl kurz bevorsteht...
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Kapitel 2: Wie ein General an die Macht kommt

Beitrag  nordwind-freak875 am Mi Aug 10, 2011 10:56 pm

Nun steht Kandarin ohne Regent da. Die Politik von Kandarin machte noch nie wirklich der König. Der König hielt nur den General in Zaum. Gandoriann machte die eigentliche Politik, die sich oft nur um Kriege und Geldeinnahmen drehte.
Sklaverrei, die Wüstenkriege und die Verfolgung aller Elfen sind wohl die besten Beispiele für seine Vorgehensweise. Nun da er niemanden mehr vor sich hat kann er tun was er möchte. Als ich mein Exil plante, dachte ich Gandoriann würde versuchen König zu werden und sich dann von den königlichen Freunden so sehr ablenken lassen dass er keine Untaten mehr tut. Nicht umsonst bekam er "Laziurs" Adoptivtochter, die Prinzessin Kandarins zur Frau.
Doch ich hatte ihn unterschätzt...
Gandoriann wurde nicht König. Gandoriann nahm seine Armee aus Offizieren, Söldnern und Sklaven und eroberte das ganze Land für sich. Viele Leute die noch auf einen König hofften und sich gegen Gandoriann wehrten wurden einfach umgebracht oder versklavt...
Ich werde mir nie verzeihen dass diese Leute wegen mir gestorben sind...
Im ganzen Land, nein in der ganzen Welt ging ein kalter Luftzug durch die Räume wenn man den Namen des großen Generals Gandoriann von Kandarin hörte...
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Kapitel 3: Folgen der "Revolution"

Beitrag  nordwind-freak875 am Mi Aug 10, 2011 11:16 pm

Als wäre es heute erinnere ich mich an diesen Tag... an diesen jungen Bauern der an mein Schloss klopfte. Meine Wachen wollten ihn gar nicht hereinlassen doch ich gewährte ihm eine Audienz. Dieser junge Mann fiel vor mir auf die Knie und flehte mich an seine Familie nach Yanille zu lassen. Draußen tobe Bürgerkrieg und seine kranke Mutter würde ihm ganz sicher zum Opfer fallen.
Gandorianns Revolte war keine Revolution des Volkes. Keinem Mann wurde dabei geholfen, außer Gandoriann und seinen Schergen. Er hinterließ ein Blutbad, eine Welt ohne Hoffnung und eine Bevölkerung in Armut. Jeder kämpfte um sein Überleben. Es gab Raube, Kravalle, Bürgerkriege, Morde und Randale, die Gandorianns Regierung nicht beendete. Keiner konnte mehr ruhig Leben vorallem nicht auf dem Land. Ich kenne Kandarin und weiß was es einmal war und wie glücklich viele Menschen darin leben konnten... aber jetzt... ich kann es einfach nicht fassen.

als ich einige ,einer Leute aussandte um die Familie des Jungen zu holen erhielt ich nur noch die Nachricht, dass sie einer Randelengruppe zum Opfer fiel. Doch ihm konnte ich noch helfen. Heute ist der junge Mann mein Oberhofmeister und lebt bei mir glücklich, doch den Schock von dieser Zeit hat er wie auch ich wohl nie überwunden...


Zuletzt von Miximus Glad am Mi Aug 10, 2011 11:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kapitel 4: Gandorianns Pläne

Beitrag  nordwind-freak875 am Mi Aug 10, 2011 11:26 pm

Man stelle sich vor man währe Herr über ein Reich, das völlig zerstört ist. Man hat nahezu endlos Geld und die Mächtigste Armee der Welt. Was würdest du tun?

Gandoriann hat das nicht getan. Der skrupellose General hatte andere Pläne im Sinne er sah sich die Karte und sah sein Reich an. Der Westliche teil der Welt war Grau... die Farbe des Kandarischen Reiches. Die graue Armee wurde jedoch von den Östlichen Ländern wie Misthalin, Morytania oder der Wüste, die Kandarins chon seit den Balkankriegen besetzt hatte, durch ein großes weißes Gebiet getrennt. Das asgarnische Kaiserreich.
Im Kaiserreich war nichts mehr wie früher... die Armee hatte sich nahezu aufgelöst. Regiert wurde das Reich von kleinen Splittergruppen und einzelnen Baronen, Herzögen oder Fürsten. An der Spitze nannte sich ein junger Elf namens Legendir Kaiser. Er war ein Kaiser ohne Reich, ohne Macht, ohne Armee und ohne Mittel. Außer dem Titel blieb vom Kaiserreich nicht mehr viel übrig.
Ein leichtes Fressen für den General, da ja auch noch das Bündniss mit Asgarnien durch meinen Rücktritt aufgelöst wurde.

Gandoriann vergrößerte also mit dem Geld seine Armee, rekrutierte viele Bauern zu Soldaten und brachte die graue Armee auf eine Größe die wohl keine Armee je zu vor gehabt hatte...
der Plan des Generales war es also Asgarnien einzunehmen und dann weiterzuziehen bis er eines Tages die Macht hat, die Macht über die ganze Welt.
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Kapitel 5: ein neuer 1. Offizier

Beitrag  nordwind-freak875 am Mi Aug 10, 2011 11:35 pm

die graue Armee war nun riesig, so groß dass nicht mal ein so erfahrener General wie Gandoriann sie alleine führen konnte. Aber er hatte ja seine Skrupellosen Offiziere.
der Diktator von Kandarin war keinenfalls dumm oder unfähig. Gandoriann war bewusst dass er nicht einfach nach Asgarnien reisen kann und dort alles niedermätzeln. Er brauchte einen 1. Offizier der für ihr die Feldzüge führte.
Es gab viele Bewerber, doch es wurde der ausgewählt der mir am meisten Sorge bereitet...
mein eigener Sohn... Staro.
Offizier Starogonus Glad hatte nun eine Armee von beträchtlicher Größe unter seiner Kontrolle und sollte nun einen Feldzug gegen seine ehemaligen Brüder führen.
Er tat es... ohne ein einziges mal mit der Wimper zu zucken. Er nahm den Posten an und bereitete den Feldzug weiter vor...

Welch ein schwarzer Tag für die Familie Glad...
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Kapitel 6: der Asgarnienfeldzug

Beitrag  nordwind-freak875 am Do Aug 11, 2011 12:01 am

ewige reihen von Soldaten, einheitliche Graue Rüstungen, perfekt Geschärfte Klingen, durschlagstarke Bögen und mein Sohn stolz und mit geschwollener Brust an der Sitze dieser riesigen Armee.
Auf der anderen Seite:
Ein unfähiger "Kaiser" eine zerstörte Armee, unerfahrene Fürsten, undisziplinierte soldaten und unbesetzte Wälle und Türme...

als an diesem Tag ein Bogenschütze am Morgen seinen Dienst anträte und am Dorf der Seher in Richtung Westen ausschau hielt bot sich ihm ein Bild das wohl sein eindrucksvoll gewesen sein muss.
scheinbar nicht enden wollende Reihen an Soldaten, durchsetzt mit im Windbehenden Bannern und strahlend graue Rüstungen die sich auf die Stadt zubewegten.
Alle Soldaten in der Gegenden versuchten sich gegen die Armee, die von Starogonus geführt würde zur wehr zu setzen, jedoch erfolglos...

Zuerst fiel Dorf der Seher, danach wurde ein verlassenes Relleka anektiert. Nachdem Charterby eingenommen wurde, stoppte die Armee kurz vor dem Wolfgebirge. Kahm jedoch bald mit Schiffen in Taverly an...
Tag für Tag rückte die graue Armee immer mehr vor. Als die Truppen vor Falador standen kapitulierte Legendir und ließ alle restlichen Soldaten von Port Sarim aus nach Kramaja verschiffen.

Asgarnien war gefallen und die Kaiserkrone lag am Boden...
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Kapitel 7: Die Welt leidet

Beitrag  nordwind-freak875 am Do Aug 11, 2011 12:13 am

Nachdem Asgarnien erobert worden war, wurden Massen an Asgarnischen Sklaven nach Ardoughne gebracht.
Starogonus schmertzte es. Ihm wurde nun klar dass er sein eigenes Volk verraten hatte... jedoch machte er weiter. Starogonus war wohl kein Asgarne mehr er war nun so kaltblütig und besessen von Macht wie Gandoriann selbst.
Obwohl der 1. Offizier keine weiteren Befehle erhalten hatte, nahm er die alten Schätze Asgarniens und zog mit seiner Armee weiter. Weiter in Richtung Osten. Er nahm Ortschaft für Ortschaft ein, ließ viele Menschen töten und noch mehr versklaven.
Als Starogonus dann auf dem Tron in Varrock saß, stand plötzlich Gandoriann vor ihm.
Die Armee des Generals wurde mehr als nur dezimiert und eine Weltmacht hatten sie noch nicht Bezwungen. Die demokratische Republik Kramaja lebte immer noch in Wohlstand, hatte eine in-takte Armee und viele freiwillige Flüchtlinge die nur darauf warteten Rache zu nehmen, an der grauen Armee, dem 1. offizier und dem übermächtigem General Gandoriann.
Starogonus wurde abkomandiert und zurück nach Ardoughne gebracht.
Ab jetzt führte Gandoriann selbst seine Armee weiter.
Sein nächstes Ziel war Canifis und der Rest des schwachen Morytanias.
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Re: Der Untergang Kandarins(Kommentare)

Beitrag  Dream Deamon am Do Aug 11, 2011 1:13 pm

Sehr gute Geschichte mal abgesehen davon das das nie Passiert ist und weder Karajam noch Kandinarien je existiert haben,....

MfG
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RE:

Beitrag  Manuel Cáceres am Do Aug 11, 2011 1:43 pm

Das is ja auch ne Geschichte, du Schlauberger. Rolling Eyes Dabei geht es nicht darum, ob es passiert ist oder nicht, sondern ob sie gut ist bzw. nicht totaler Unsinn.

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Re: Der Untergang Kandarins(Kommentare)

Beitrag  Dream Deamon am Do Aug 11, 2011 1:51 pm

Aso ich dachte es wäre ernst gemeint,....manche sachen in der Bibilothek stimmen durch aus,.... (hab mit beteiligten gesprochen)

MfG
Dream


Zuletzt von Dream Deamon am Do Aug 11, 2011 2:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Manuel Cáceres am Do Aug 11, 2011 1:55 pm

Türlich nicht... Wann hätte das Ganze passieren sollen?

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Re: Der Untergang Kandarins(Kommentare)

Beitrag  Dream Deamon am Do Aug 11, 2011 2:05 pm

Während der 100 Jahre Pause, so ist es doch auch vorgesehen oder?

MfG
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Beitrag  Manuel Cáceres am Do Aug 11, 2011 2:11 pm

Ja klar, aber die haben sich ja ingame nie abgespielt...

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Re: Der Untergang Kandarins(Kommentare)

Beitrag  Dream Deamon am Do Aug 11, 2011 2:34 pm

Hab ich ja völlig vergessen! Großes Lob an Miximus wirklich eine sehr Gute Geschichte.

MfG
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Re: Der Untergang Kandarins(Kommentare)

Beitrag  nordwind-freak875 am Do Aug 11, 2011 7:01 pm

Danke für die Belobigungen Leute, aber da wären noch 6 Kapitel gekommen die ich jetzt irgendwie nicht mehr hinbringe weil ich gepostet habt Very Happy naja aber das schaukel ich schon Wink danke Wink

PS:
Kandarin existierte schon, nur eben war Kandarin unter meiner Führung. Ich habe jetzt in meiner neuen Armee auch Soldaten aus Ex-Kandarin

PPS:
Auch Kramaja existierte, jedoch in sehr kleinem Ausmaß. Kramaja hatte nie mehr als 12 Leute und abgesehen von ihrer sehr starken Demokratie keinen Einfluss auf die Welt

PPPS:
Jap, alles erfunden, aber durch Umfrage hab ich das recht bekommen die Geschichte über den Untergang Kandarins zu verfassen

PPPPS: BItte noch nicht im anderen Thema posten bevor nicht das Nachwort gekommen ist Wink
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Re: Der Untergang Kandarins(Kommentare)

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