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Von der Republik zum Königreich

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Von der Republik zum Königreich

Beitrag  nordwind-freak875 am Sa März 19, 2011 3:45 pm

Grüße,

dies ist die Geschichte, die Ansetzte als die weißen Ritter in der Republik die Macht inne hatten. Sie zeigt wie sich der Orden verhielt und sich wandelte. Es war durchaus eine gute Zeit und brachte dem Orden eine lange Periode von Frieden ein. In dieser Zeit begannen sich die Politischen Gerüste zu verändern. Nunja aber lest selbst.
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Vorwort

Beitrag  nordwind-freak875 am Sa März 19, 2011 3:58 pm

ZU dieser Zeit war die Politische Lage sehr instabil. In den Gebieten der Elfen gab es so viele aufstrebende Mächte und Bürgerkriege, dass sein Reich faktisch nicht existierte. Lediglich der Titel König blieb ihm. Mejkor Keron hatte seine Truppen in seiner Heimat Morytania. Er war bei weitem nicht mehr mächtig. Wir sahen wie nach der Revolution die Leute aus seiner Armee gingen. Sie nannten sich nun die Dunkelritter. Doch das Reich von Tarson Nihil wurde immer mächtiger. Die Welt lag ihm zu Füßen. Von seiner Hauptstadt Varrock wurde sein ganzes Reich geleitet. Und dann war da noch die asgarnische Republik. Die weißen Ritter regierten hier. Wir hatten Schwierigkeiten uns in der Welt zu etablieren, doch ließen wir nie locker. Bald schon sollte die Republik zu einem wichtigen Teil der Welt werden.
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Kapitel 1: Neue Ämter

Beitrag  nordwind-freak875 am Sa März 26, 2011 8:23 am

Nun sind wir seit fast 2 Wochen an der Macht. Es regierte immer noch die Übergangsregierung, die wir bildeten als wir noch in der Revolutin waren.
Keal Tasan war Militärminister.
Matias Richi war Handelsminister.
Jimmi Gordon war der Bevölkerungsminister.
Ich selbst war der Generalminister. Ich hatte die Macht alle anderen Minister zu entlassen, ich war sozusagen der Überwacher.
Beim nächsten Treffen in meinem Schloss Versailles, wird neu gewählt. Ich hoffe ich darf mein Amt behalten, aber ich denke nicht, dass mein Amt gefährdet ist.
Am nächsten Tag wussten wir es. Alles blieb beim alten, außer Keal Tasan, er wurde abgewählt und Aurelius soll sein Amt übernehmen. Jedoch glaube ich nicht, dass er dieses Amt besser ausführt, als Keal selbst.
Doch in jedem Fall können wir die Republik nun richtig regieren.
Unser Ziel: Expansion und mehr Einfluss
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Kapitel 2: die Goldritter

Beitrag  nordwind-freak875 am Do Apr 07, 2011 2:33 pm

einige Zeit regieren wir nun schon. Wir wachsen stätig und unsere Truppen werden immer besser. Wir sind zwar umringt vom Imperium doch trotzdem können wir uns entwickeln. Mejkor Keron... dieser... nunja das muss ich wohl nicht mehr sagen... Er hat seine Truppen aus Morytania abgezogen und einen Schritt gewagt, den wir so nie vermutet hätten. Mejkor Keron hat seine Truppen neu verpackt und ist nach Alkarid einmarschiert. Kaum zu glauben wie leichtsinning die Menschen dort sind... Als Mejkor Keron einmarschierte rebellierten sie nicht, sondern begrüßten ihn mit Applaus.
Warum das ganze? das fragte ich mich anfangs auch, doch habe ich nun eine Erklärung. Mejkor Keron hat einen weiteren klugen Schritt gemacht, den ich so nicht erwartete. Er hat seine Dunkelritter zu Goldrittern gemacht. Ich kenne diese Ritter... vor vielen Jahren gab es eine Macht der Goldmönche, die aus Morytania in Varrock einfielen. Sie wurden damals zurückgeschlagen von einer Alianz aus den verschiedenen Reichen, angeführt von den Goldrittern, die eigentlichen Herrscher der Mönche. Die Mönche wurden besiegt. Die meisten starben, doch ein paar flohen wieder nach Morytania und in die Ruhinen von Uzer. Die Goldritter gingen auch wieder zurück nach Morytania und blieben allen als ehrenhafte mächtige und angesehene Männer in erinnerung. Der Goldritter haben sich eigentlich aufgelöst, doch Mejkor Keron hat sie neu aufgebaut... Nunja nun ist er in der Wüste... wir werden sehen was aus dem allen wird...
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Kapitel 3: Neuer Imperator, alte Probleme

Beitrag  nordwind-freak875 am Do Apr 07, 2011 2:47 pm

Mejkor hat durch seine letzten paar intellegenten Schachzüge meine Aufmerkasamkeit auf sich gelenkt. Ich ging heute nocheinmal alle Akten über den Revolutionskrieg durch und mir ist etwas aufgefallen... Mejkor wollte Port Sarim als letzten Stützpunkt immer behalten, doch konnten wir ihn trotzdem vertreiben. Warum den Hafen? Heute kahm mit die Erläuchtung. Crandor. auf dieser Insel lag das Geheimniss vergraben. Woher ich das wusste? ganz einfach, ich fand alte aufzeichnungen, die er wohl zerstören wollte. Das Wort Crandor jedoch war noch klar zu lesen. Wie dem auch sei, beshclossen wir einen Expeditionstrupp dorthin zu schicken. Wir waren 5 Ritter und es kahm anders als erwartet. Als wir dort waren und ein paar angefangene Bauwerke sahen, kahm uns Mejkor Keron selbst mit 2 anderen Goldrittern in die Quere. Graf Areldur war der Name des einen... an den Anderen kann ich mich nicht mehr Erinnern. Als wir ihm erzählten wir währen wegen Forschungen hier wollte er uns vertreiben. Wir gingen nicht und nach einiger Zeit kahm eine dunkle Gestalt auf uns zu. Er trug eine Kaputze und war sehr muskulös. Wir erfuhren es war der Vertreter von Tarson Nihil, da dieser auf Geschäftsreise war. Der Vertreter hieß Dartan, scheinbar ein Fremennik. Wir mussten die Insel leider verlassen... doch war das sicher nicht unsere letzte begegnung mit Imperator Dartan...
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Kapitel 4: Dartan gut?

Beitrag  nordwind-freak875 am Do Apr 07, 2011 3:13 pm

Dieser Dartan... ja ich habe von Tarson Nihil gehört er ist wirklich Nachfolger, aber was ich nun gehört hab gibt mir zu denken. Tarson ist erkrankt... schwer... ich glaube Dartan hat da seine Finger im Spiel... neben diesen Vermutungen ist mit heute etwas sehr seltsames passiert.
Ich hatte in meinem Schloss ein paar Gäste aus Varrock. Sie waren Händler aus der Stadt, sie erzählten mir von schrecklichen Untaten die der Imperator verübt. Sie baten mich beim Ritterrat einen Krieg gegen Dartan anzusprechen. Ich verstand die Gesandten, jedoch bin ich Politiker und weiß was gut für die Republik ist. Ein Krieg gegen den mächtigsten Mann der Welt? Wohl keine besonders Kluge Idee...
Auch in Crandor gab es mal wieder neue Konflikte. Nun haben wir eine Erlaubniss dort zu forschen... mit Dartans wachen im Rücken...
Wir werdens ehenw ie sich das entwickelt. Ich glaube nicht, dass das asgarnische Volk im Moment bereit für einen weiteren Krieg ist...
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Kapitel 5: Demokratie hat Schwächen

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr Apr 08, 2011 9:21 pm

Im Moment reicht es mir wirklich. Diese Versammlungen dauern ewig und es kommt immer nur sehr wenig dabei raus. Alle Ritter kommen zusammen, alle stimmen ab. Soetwas dauert Stunden... Ich bin ja grundsätzlich ein Freund der Demokratie, aber manchmal könnte ich da ausrasten. Außerdem haben wir zum 5. Mal unseren Militärminister rauswerfen müssen. Jetzt bin ich Militär und Generalminisert... Ob die Republik so wirklich erfolg hat? Ich meine wir erreichen zwar viel und haben viele Soldaten. Aber jedes Wort gleichstellen... das eines frischen Ritter mit einem wie Jimmi oder Keal... das ist einfahc nicht richtig. Apropo Keal, der ist leider abgehaun scheinbar macht er gemeinsame Dinge mit Dartan. In jedem Fall müssen wir was an der Demokratie ändern. So hat das wenig Sinn... zumindest für mich
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Kapitel 6: die asgarnischen Fürsten

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr Apr 08, 2011 9:30 pm

Die Republik. Nicht nur mir war klar, dass wir so nicht optimal regieren. Aber mir ist eine Idee gekommen. Wir können gleichzeitig mehr Abstufungen in Asgarnien machen aber trotzdem die Republik erhalten. Wie?
ganz einfach, wir Teilen das Land unter den besten Rittern auf. Diese werden zu Fürsten udn dürfen ihr eigenes Stück land regieren. Die Fürsten bestimmen dan zusammen die großen wichtigen entscheidungen. Außerdem bezeichnen wir neue Ritter jetzt als Wachen. Sie bekommen erst einen Ritterschlag wenn es der Landesfürst beschließt. So zählen nun die Worte der einzelnen Leute verschieden. Ein Schritt in die richtige Richtung oder nicht?
Es währe zu viel gewesen dei Republik aufzulösen, aber mit Fürstentümern können wir entscheidungen viel besser treffen. Ich bin jetzt der rote Fürst. Matias ist zum beispiel grün. Jeder Fürst hat seine eigene Farbe, aber doch haben die Wachen die selbe Uniform. In dem Regierungssysthem ist es auch eingeplant dass die Fürsten ihre Wachen selbst rekrutieren. ob das so gut kappt? wenn ja haben wir auf jeden fall einens ehr großen Wachenanstieg.
Das neue Systhem ist in der Theorie super mal schaun wie es in der Praxis funktioniert
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Kapitel 7: Ich, Fürst, Retter und Befreier?

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr Apr 08, 2011 9:44 pm

Hier stehe ich nun auf meinem Schloss in Falador. Mir weht der Wind ins Gesicht und blicke auf meine Stadt. Hinter mir meine Wachen und neben mir mein erster Ritter Jimmi Gordon. Mehr und Mehr Macht habe ich bekommen. Mein Fürstentum wurde schon innerhlab der ersten paar Wochen zum mächtigsten. In den anderen Fürstentumen läuft es nicht so gut. Außer bei Matias, er macht seine Aufgabe auch gut. Er regiert Draynor. Trotzdem übernehme ich hier immer mehr die Rolle des Führers. Ich kümmere mich mitlerweile darum die anderen Fürsten zu kontrollieren und ich habe als einziger das Recht inne Ritter zu schlagen.
Einerseits gefällt mir diese Entwicklung, andererseits soll doch die Republik bleiben.
Gleichheit, Gerechtigkeit, Anstand, Respekt und Disziplin.
Kann man die Tugend der Gleichheit wirklich aufgeben?
Eines ist klar, es ziehen immer mehr Gefahren auf... immer mehr Gilden verlangen unsere und vorallem meine Hilfe gegen Dartan. Manchmal habe ich wirklich das Gefühl ein mächtiger, kluger und fähiger Mann sollte hier das Ruder übernehmen um das Land zu Ehre, Ruhm und Wohlstand zu führen.
Sollte ich dieser Mann sein?
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Kapitel 8: Audienz bei Dartan

Beitrag  nordwind-freak875 am Sa Apr 09, 2011 8:31 am

Nun nach langem überlegen habe ich mich doch entschlossen mit Dartan zu sprechen. Wie es bei ihm im Reich derzeit läuft ist einfach nicht tolerierbar. Es war einfach an der Zeit ihm von der Lage zu berichten.
Nun als ich dann mit ein paar Wachen und Rittern vor ihm, Keal Tasan und Mejkor Keron stand, erklärte ich ihm das Ansuchen der Gilden die Regierung zu stürtzen und er erkannte eine erste Gefahr. Jedoch zeigte er sich nicht erschrocken. Warum denn auch? Es steht hier ein kleiner Fürst vor ihm, dem mächtigsten Mann der Welt. Ohne viel Respekt und Anstand warf er mich dann wieder aus seinem "schloss".
Auch mir war nun endlich klar was das für ein Mensch war. jedoch konnte ich nicht einfach machen was ich wollte. Ich musste an das Volk denken. Beim Fürstenrat morgen werde ich es ansprechen. Ich hoffe wir finden einen Weg den Typen loszuwerden.
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Dartankriege

Beitrag  nordwind-freak875 am Sa Apr 09, 2011 8:36 am

-Zu diesem Kapitel der Geschichte werde ich noch eine eigene Geschichte veröffentlichen. Das Tagebuch setzt nach dem Kongress von Falador an indem die Gebiete neu verteilt wurden und ich wieder als noch um einiges mächtigerer Fürst auf meinem Plateau stand-
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Kapitel 9: Das Ende des Krieges

Beitrag  nordwind-freak875 am Sa Apr 09, 2011 8:51 am

Nun stehe ich wieder hier. Die Hände hinter dem Rücken verschränkt und mit dem Blick auf meine wunderschöne Stadt. Den Krieg hat die Republik gewonnen. Dartans Reich tatsächlich gefallen. Das Imperium zerstört. Wir konnten viele neue Gebiete vor allem im Westen erschließen. Varrock gehört nun den Gilden die uns um die Freiheit baten und im westen Kandarins scheint ein neuer Herrscher aufzusteigen. Und das beste: Mejkor Keron und Dartan sind über alle Berge. Ich hoffe die sind wir endgültig los.
Was nun aus der Republik wird? es gibt eine Bewegung hier in Falador, die fordert nun einen König einzusetzen. Wen? Mich. Aber ich bin mir nicht sicher ob ich das möchte... Gleichheit war doch stehts so wichtig im Orden...
Auf einmal vom Orden der weißen Ritter, zum asgarnischen Königreich? ich bin mir nicht sicher das so gut währe...
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Kapitel 10: Unser(e) Fürst(en)

Beitrag  nordwind-freak875 am Sa Apr 09, 2011 9:20 am

Heute habe ich wieder die anderen Fürstentümer kontrolliert... das ist ein Disaster... Eigentlich müsste ich ca... 80% aller Fürsten rauswerfen, weil die alle ihren Verpflichtungen nicht nachkommen. Es sind auch ca 70% aller Wachen der Republik aus meinem Fürstentum. Das ist schon alles sehr seltsam.
Heute kam Jimmi zu mir und erzählte mir ich sollte mich zum König ausrufen lassen um das alles selbst in die Hand zu nehmen... aber ich denke nicht, dass ich das wirklich tun sollte. Ich bin ein großer Patriot und würde somit die Republik zerstören. Aber muss manchmal nicht erst etwas altes zerstört werden um etwas neues besseres zu schaffen?
Nunja... ich werde mich erstmal wieder an meine Arbeit machen und wir werden ja sehen wie viele Fürsten uns noch bleiben.
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Kapitel 11: Die Republik, nein das Reich

Beitrag  nordwind-freak875 am Sa Apr 09, 2011 9:32 am

Nun ist es offiziell es gibt nur noch 2 Fürsten. Mich und Matias. Das kann doch nicht ernst sein. Wie kann man so wenig Einsatz für sein Land zeigen? Jimmi hatte recht. Dieses Land braucht jemanden der es in eine neue Zeit bringt. Die Fürsten hier ruhten sich immer nur auf ihren Titeln aus. Hier muss jemand an die Macht, der die Republik zu etwas macht, was in der Welt bestand hat. Durch meine großen militärischen Erfolge im Krieg gegen Dartan komme nur ich in Frage. Die Ritter jubeln mir zu und die Wachen verehren mich. Alles was noch zwischen mir und dem Tron steht ist mein Stolz und meine Verbundenheit zu alten Ordnung. Ich wollte nie König sein, ich wollte Fürst sein und eines Tages in einem Schloss eine schöne Rente haben inder ich das Leben einfach genießen kann. Aber nein! das kann ich nicht tun! die Republik, nein das Reich braucht mich um groß und stark zu werden. Auch wenn es nicht mein Wille ist das Reich zu leiten, werde ich es tun um mein Land zu retten. Die Dartankriege haben es ausbluten lassen, es braucht einen Mann der ihm sein Blut zurück gibt. Und der muss wohl ich sein...


Zuletzt von Miximus Glad am Sa Apr 09, 2011 9:58 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kapitel 12: Die asgarnische Krone

Beitrag  nordwind-freak875 am Sa Apr 09, 2011 9:47 am

Hier steh ich nun...
Heute war ein großer Menschenauflauf in meinem Schloss. Ich stand nur im Keller mit der Krone in der Hand und den Königlichen Gewändern. Ich dachte mir nur, wie es soweit kommen konnte mit mir. Ich war eigentlich nur ein Revolutionär gewesen und nun König? Wow...
Was mich da oben im Tronsaal erwartet? ich wusste es nicht.
Wer dort stand? ich wusste es nicht.
Was danach passieren würde? ich wusste es nicht.
ob ich König werden wollte? Ich wusste es nicht.
Das einzige was ich wusste war, dass es dar richtige ist, König zu werden.
Dann betrat ich den Tronsaal. Von allen Seiten wurde mir zugejubelt. Dem neuen König. Alle Ritter und Fürsten riefen mich zu ihrem König aus und ich wurde von Jimmi Gordon gekrönt. Zum König Asgarniens. Ich hielt eine lange Rede und es gab immer mehr Jubel und Applaus. Es war einer nein der Historischste Tag in meinem Leben.

Jetzt bin ich König. Ob ich ein guter König bin wird die Zeit zeigen, aber eines ist sicher:
Ich werde mein letztes Herzblut dafür Opfern mein Reich zu dem zu machen was es einst unter Vallence war und noch größer!
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Beitrag  nordwind-freak875 am Sa Apr 09, 2011 9:50 am

Das ist die Geschichte, wie ich zum König wurde. Seit diesem historischen Tag ist das Reich immer größer und mächtiger geworden. Wir haben uns immer mehr zu einer Weltmacht entwickelt und letztendlich zum Mächtigsten Reich der Welt. Dank des neuen Systhems konnten wir völlig neue Türen öffnen und uns völlig neu entfalten. Für mich war es nicht der schönste Moment meines Lebens jedoch für die Welt und das Reich war es der wichtigste Moment der alles zur Wende gebracht hat.
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Gute Nacherzählung

Beitrag  Jimmi Gordon am Sa Apr 09, 2011 10:18 am

Obwohl ich bei den Ereignissen selbst dabei war, ist es toll die alten Geschehnisse nocheinmal durchleben zu können und an die "Alten Zeiten" zu denken. Wirklich sehr gut Nacherzählt wüsste nicht was noch verbessert werden könnte.

Mit freundlichen Grüssen,

Sir Gordon
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Re: Von der Republik zum Königreich

Beitrag  Tiberius Glad am Sa Apr 09, 2011 12:29 pm

Da wär ich auch gern dabei gewesen, aber die Geschichte erzählt man sich auch bei uns in Relleka ;-)

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Re: Von der Republik zum Königreich

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