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Die Revolution um Asgarnien

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Die Revolution um Asgarnien

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 9:38 pm

Dieses ist das erste Buch meiner Kriegskommentare. Es wird noch sehr viel kommen. Es sollte euch zeigen in was für einer Zeit wir das Asgarnien ,wie wir es kennen, begründeten. Es sind keine Abenteuergeschichten sondern Kommentare, also erwartet euch nicht zu viel erzählerischen Feingeist. Jedoch hoffe ich es wird euch verdeutlichen mit was für Leuten ihr so Seite an Seite steht und wie lange, das alles hier schon besteht.
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Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 9:48 pm

Die Welt ist nicht wiederzuerkennen. Seit ich sie wieder sehe nach meinem Langen Aufenthalt abseits der Städte bin ich ganz erstaunt.
Es gibt derzeit 3 Reiche.

Das erste Reich ist das Imperium. Es ist geführt von Werwölfen. Ihr Kaiser heißt Tarson Nihil. Ich lernte ihn vor langer Zeit einmal kennen, doch dachte ich nciht, dass er eines Tages soetwas zu Stande bringt. Dieses Reich ist das größte und mächtigste . Es erstreckt sich von Misthalin über Varrock fast über ganz Kandarin. Scheinbar leben die LEute der glücklich und zufrieden... Scheinbar...

Das zweite Reich ist das Elfenreich unter der führung von Keal Tasan. Laut meinen bisherigen Informationen ist es Recht klein. Es erstreckt sich über die Elfengebiete. Keal Tasan ist mir neu, scheinbar ist er der Sohn eines Fremenikis. Seine Mutter ist wohl Elfin. Dieses Reich ist nicht sehr mächtig. Bürgerkriege zerstören das Reich von innen. Scheinbar hat es in der Welt nicht viel zu sagen, jedoch besteht es. Was ich über Keal Tasan im Moment noch weiß, ist dass er scheinbar einst über Asgarnien regierte. Seltsam, Seltsam.

Das dritter Reich, um das es vorallem mit geht ist Asgarnien. Es wird angeleitet von dem Tyrannen Mejkor Keron. Er hat bleiche Haut dunkles Haar und kleidet sich in edelste Gewänder. Er ist wie seine Schergen ein Vampier. Sie nennen ihn alle nur den Blutlord. Ich persöhnlich habe ihn noch nicht gesehen, aber in meiner weißen Rüstung, hab ich die Angst hier nicht lange zu überleben. Dieser Blutlord verfolgt die weißen Ritter denn er hat seine eigenen weißen Ritter aufgestellt. Zu seinem Reich zählt außerdem noch Morytania.

Nunja in nächster Zeit werde ich wohl sehen müssen, ob das Land meiner Väter noch eine Zukunft hat...
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Kapitel 1: Die neue Ordnung

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 10:02 pm

Da war ich also, in meinem Heimatland, doch es war nicht mehr das selbe. Sah ich durch die Straßen liefen keine Ritter in stahlenden Rüstungen herum sondern nur ein paar Zwielichtige gestallten. Nun war es für mich an der Zeit mir wieder eine Existenz aufzubauen. Ich hatte ein Glück. Mein Schloss blieb mir erhalten. Mein edler Herr, dem ich so lange diente hatte mir für meinen langen guten Dienst in seinem Schloss einen eintrag in seinem Testament gemacht. Ich sollte sein Schloss bekommen. Zwar betrübte es mich, dass er nicht mehr lebte, doch konnte ich in meinem Schloss residieren wie ein König. Ich hatte gefüllte Weinkeller, Riesige Räume, Geld wie Heu und Nahrung soviel ich nie essen könnte. Nun... doch war mein SChloss so leer... ohne die Frau dich ich einst so liebte. Lindy... meine gute Lindy... Gerüchte sagen das Vampierische Regiem hätte meine Frau getötet, doch wurde es nie bewiesen und mein Sohn... der war auf und davon... Lebten wir hier einst so schön stehe ich jetzt in einem leeren Schloss das mit allen Reichtümern gefüllt ist. Ich hielt mich hier nicht lange auf... ich ertrug diese Leere nicht. Ich begab mich lieber nach Falador nicht weit weg von meiner Residenz in Taverly. Taverly war zu dieser Zeit in Händen Tarson Nihils, dort war ich sicher. In Falador herrschte eine andere Ordnung. Als ich in die Stadt ging trug ich nie meine Rüstung, da ich von den Verfolgungen wusste. Ich saß mich oft in die Bar trank ein Bier und lauschte den Unterhaltungen der Anwohner. Es war erstaunlich. Lauter bleichheutige hochrangige Offiziere in weißen Rüstungen mit Roten verzierungen. Das waren die neuen weißen Ritter... ein trauerspiel. Und über was redeten sie? üb die Menschen, den Abschaum den sie loswerden wollten. An das Schloss von Falador traute ich mich gar nicht rann, da ich glaubte, dort würde wohl Mejkor Keron sitzen. Auf den einst prachtvollen Straßen von Falador herrschte Hierachie. Die ach so tollen Wächter hatten nichts anderes im Kopf als hin und wieder einem Menschen eins auszuwischen... jedoch zog es mich trotzdem immer in die Stadt... obwohl ich es nicht ansehen konnte...
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Kapitel 2: Ich? ein Retter?

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 10:16 pm

Einige Zeit vergeht inder ich immer mehr über die Eindringlinge lerne. Soviel, dass ich weiß gegen diese Männer kann ich nichts ausrichten... noch nicht. Scheinbar kennen die LEute mich... bzw meinen Namen. Mein Vater hat mir scheinbar ein gutes Immage hier verschafft. So gut, dass sie eines Tages vor meinem Schloss standen. Ich wachte auf und es klopfte an dem Tor meines SChlosses. Ein Ritter in weißer, ja in weißer Rüstung, stand vor meiner Tür. Nicht diese Blut-Ritter Rüstung. Ich war erstaunt soetwas zu sehen. Der Ritter sprach mich an, er wollte wissen, ob ich Miximus Glad bin, Sohn des Aurelian Glad. Ich bejahte das und er erzählte mir von der schlimmen Zeit meiner Abwesenheit. Sir Keltas war sein Name. Als ich nun alles wusste und der Ritter mich ansah wusste ich was er wollte. Er wollte von mir, dass ich die Leute schütze... Naja... ich schätze nur wegen meinem Geld und meinem Schloss... aber ich konnte ihn natürlich nicht wegschicken. Ich sagte ihm zu und in den nächsten Tagen kahmen immer mehr Bürger von Asgarnien in mein Schloss. Auch mehr Ritter kahmen zu mir. Irgendwann dachte ich mir dann... ich muss doch etwas tun können und holte mir den Rat der Ritter. Ich hatte als ich jünger war ein militärinternat besucht und ich wusste viel über Kriege. Jedoch hatte ich immer als Diener gearbeitet... Das sollte sich nun ändern. Nachdem ich nach dem Gespräch mit den Rittern wusste, es besteht noch eine Hoffnung, war es mir klar:

Ich muss Asgarnien befreien, dieses Regiem muss gestürtzt werden!
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Kapitel 3: Die weißen Ritter

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 10:24 pm

Da stehn wir also... 4 weiße Ritter und ein paar Bauern... gegen ein Reich... Ich habe zweifel ob wir überhaupt eine Chance haben, doch werde ich die Hoffnung nicht aufgeben.

Als ich gestern mit meinen Rittern gesprochen habe und sie gefragt habe ob es denn nicht noch mehr weiße Ritter gäbe sagten sie mir nur.
"Ja, es gibt "weiße Ritter" aber die verstecken sich. Sie haben Angst von Mejkor Keron umgebracht zu werden."
Ich war erstaunt. Überzeugten die Ritter nicht immer durch Mut und Furchtlosigkeit?

Nun ist es mir klar, es gibt keinen Orden der weißen Ritter mehr. Nur noch ein paar Ritter die einen nichtssagenden Titel tragen und alten Zeiten nachtrauern. Für mich ist es nun an der Zeit den Orden neu zu gründen. die weißen Ritter neu aufzubauen und dann... wir werden sehen... vllt werden wir dafür alle sterben, von Mejkor Keron hingerichtet... Aber was soll ich sagen? Lieber sterbe ich für meine Ideale als hier als dekadenter Erbe alt zu werden.
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Kapitel 4: neue Versuchungen.

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 10:37 pm

Weiter lebe ich in meinem Schloss und überlege, ob ich diese Leute ausliefere... Es ist einige Zeit vergangen inder ich Informationen über die alten Ritter gesammelt habe und dabei sind wohl die EInheiten von Mejkor Keron auf mich aufmerksam geworden.

Vor ein paar Tagen klopfte es an meiner Tür. Wie wir es schon oft übten, verschwanden alle Leute aus dem Cshloss in den Keller, wo sie sich sicher verstecken konnten. Ich öffnete die Tür noch mit meiner weißen Rüstung, da standen 2 Vampier-Ritter vor mir. Sie sahen mich mit ihren leeren Blicken an und sagten mir ich müsse ihnen folgen. Der Blutlord wolle mich sprechen. Ich tat wie mir gesagt und folgte den Rittern.
Nun war es so weit... ich sah zum ersten Mal dem Blutlord in die Augen.

An diesen Dialog werde ich mich noch Jahre erinnern.

Mejkor Keron: "Miximus Glad... du machst dir einen Namen in der Stadt. Ich bin überrascht dass noch ein Glad lebt. Ihr wollt also wieder Fuß fassen in Asgarnien. Miximus ich sag dir eines: Die weißen Ritter existieren nicht mehr. Es gibt nur noch die Blut-Ritter. Wir sind fast wie die weißen Ritter nur haben wir nun die macht. Was sagst du? Schließt du dich uns an?"
Miximus:"Blutlord... ich bin mir nicht sicher. Meine Familie hätte"
Mejkor Keron: " Du bist klüger als die. Bei uns bekomsmt du unbegrenzte Macht. Du wirst unsterblich und du kannst viel bewirken!"
Miximus:"Gut, Blutlord.... Ich schließe mich euch an..."

In diesem Moment war mir nicht ganz klar, ob ich nun nur Ja gesagt habe, weil ich ihn ausspioniern wollte, oder wirklich seiner Armee beitreten will
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Kapitel 5: Die Armee des Blutlords

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 10:44 pm

Nun steh ich hier. Ein Ritter des Blutlords. Den Verfolgten menschen in meinem Schloss habe ich davon natürlich nichts erzählt, doch war ich mir sicher, dass mindestens die Ritter gesehen habe, dass ich die Blutrote Schärpe bei meienr Rüstung liegen habe. In den letzten Tagen habe ich viel Erlebt. Einblicke in die Armee, die ichs onst nie bekommen hätte. Nunja... ein seltsamer Haufen war das... Ich war auf der militärschule und das war keine Armee... das waren Ritter und Söldner die undschuldige erniedrigen. Nunja, über ihre genaue Anzahl weiß ich nichts. Doch wir werden sehen... Es ist mir jedoch klar, dass ich hier wieder weg muss, der Blutlord versucht mich zu verändern... meinen Geist zu kontrollieren. Doch nicht mit mir. Nicht mit Miximus Glad. Ich glaube wir können diese Armee bezwigen, ich muss nur die alten Ritter sammeln und neue ausbilden. Nur... Ich glaube wir können es schaffen, eine Revolution könnte ihn stürtzen, doch müssen wir verdeckt sein. Im moment...

Morgen werde ich aus der Armee austreten... wenn ich kann und mich wieder den Rittern und Bauern widmen.
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Kapitel 6: Rekruten sammeln

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 10:51 pm

Wow! das war eine Woche! nun sind wir schon über 10 Ritter!

Nachdem ich den Blutlord verlassen hatte, sammelte ich Rekruten. Ich fand Informationen über alte Ritter heraus und brachte ein paar zum Schloss. Der erste erstaunliche war neben Keltas, Matias. Ein Mann der noch nach alten Edlen Idealen lebt. Er war schon bei enigen Versammlungen und hat mich tief beeindruckt. Der andere war ein Glücksfang. Ich ging zurück zu meinem Schloss und er lief mir über den Weg. Jimmi Gordon ist sein Name. Ein guter Typ. Stark und Ehrlich. Leider ist er mir etwas zu neugierig... Nun es ging noch weiter beim Sammlen von Rekruten. Immer mehr kahmen zu uns. Mitlerweile bekahmen wir wirklich Rang und Namen. Zumindest in unseren Kreisen. Doch war uns klar, wir konnte noch nichts bewirken. Wir waren nur eine kleine Revolte.... Doch ich habe einen Plan! Verbündete.... Ich habe eine Audienz beim König der Elfen. Mal sehen was er so tut.
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Kapitel 7: Verbündete

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 11:02 pm

Ich kann es noch kaum glauben. Erst seit 4 Monaten bin ich wieder hier. Ich habe schon viele Rekruten und noch besser! ich habe Keal Tasan auf meiner Seite. Einen fähigen Feldherren.

Als ich ihm bei unserem Treffen erzählte ich beherberge die überlebenden Menschen aus asgarnien und die letzten weißen Ritter. 5 Minuten später stand Keal Tasan dann in weißer Rüstung vor mir. Er teilte mir mit er habe selbst eine Vergangenheit als weißer Ritter und würde mich unterstützen. Er könne leider keine Truppen schicken, aber er stelbst würde alles tun was in seiner Macht stand.
So nahm ich ihn auf und jetzt zeigt sich mir ein ganz neues Bild von Asgarnien.

Hier sind Menschen, die an das glauben was früher existierte und die die alte Ordnung wiederwollen. Die mir vertrauen und wollen, dass ich für sie Asgarnien zurückhole. Doch das ist nicht meine Absicht... das schaffen wir zusammen. Nach dieser Dictatur brauchen wir eine Republik inder alle Ritter gleich sind um für die eine Sache kämpfen. Die Erhaltung unseres Landes.
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Kapitel 8: Es heißt Revolution!

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 11:09 pm

Mehr und mehr Rekruten kommen Tag für Tag in mein Schloss. Keal Tasan bildet sie aus zu Rittern und wir treffen uns jede Woche. Wir bereden alles wie wir vorgehen und was wir erreichen wollen. Mitlerweile sind wir von einer größe, die gegen Mejkor Keron standhalten kann und Tarson Nihil der große Imerator unterstützt uns. Wir haben eine Verfassung geschrieben. Mit neuen Ämtern. Eine Republik, die alle Ritter gleichberechtigt. Nun wollen wir aus dem Keller heraus, nun wollen wir losmarschieren. Auf Falador und Mejkor Keron zeigen wie viel Macht wir haben. Wir wollen zwar mit ihm Verhandeln und alles diplomatisch lösen, doch bin ich mir nicht sicher, ob der Blutlord darauf eingeht. Ich habe mitlerweile keine Angst mehr vor ihm. Nein, er sollte angst vor uns, den weißen Ritter haben!

Immer mehr Leute kommen in unsere Truppe und immer enger wird die Situation für mejkor Keron. Nun geht es los... Es heißt Revolution!
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Kapitel 9: Mein 2. Treffen mit dem Blutlord.

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 11:17 pm

Gestern standen wir vor ihm. Jimmi Gordon, Keal Tasan, Tarson Nihil und ich. Wir stellten Mejkor Keron unsere Forderungen. Er zeigte uns die kalte Schulter. Tat so als währen wir keine Gefahr mit ihm. Er dachte, wir währen eine kleine Revolte und er kann uns leicht niederschlagen, doch ich kenne seine Armee. Ich weiß was uns erwartet und ich weiß! dass wir ihn bezwingen werden. Wir ließen nicht locker, doch er gab nicht nach. Immer sagte er er hätte noch truppen in der Hinterhand... versteckt in der wildniss. Doch ich glaubte im nichts.

Nun sind wir wieder hier, Verfassen unsere Forderungen schriftlich. Wir schicken sie morgen an ihn und wenn er immer noch nicht darauf eingeht, dann heißt es Krieg. Ob der Tyrann wohl noch zur einsicht kommt? Ich glaube fast nicht daran, doch glaube ich an unsere neu Erlangte macht und die konnte neuerdings auch jeder sehen. Tarson Nihilunterstütze und mit Rohstoffen, er gab uns alles was bracuhten und so bauten wir das Schloss meines alten Herren noch prunkvoller und schöner sodass man von weitem sah, wie mächtig der WIderstand war. Jimmi Gordon nannte das Schloss nur noch Versailles
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Kapitel 10: Der Krieg ist erklärt

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 11:25 pm

Auf alle Wege hatten wir es versucht, nun war es aber aus um ihn. Wir haben keine Gedult mehr und auch kein Mitleid mehr. Nun soll er dafür büßen, wie er das asgarnische Volk geknechtet hat. Wir haben usnere Depesche gestern eingereicht. Der KRieg findet genau in einer Woche statt. Wir treffen nun die Vorbereitungen. Wir rekrutieren nocheinmal verstärkt. Trainieren soviel wir können. Um ehrlich zu sein, ich liebe es. Die neue Republik wird geboren! Wir werden bald in dem Land regieren. Matias Richi als Minister für Wirtschaft. Keal Tasan als Militärminster. Jimmi Gordon als Bevölkerungsminister und ich als Generalminister. Bald werden wir einen Staat nach unseren Vorstellungen schaffen. Gleichheit, Gerechtigkeit, Ehre und all die alten Tugenden der weißen Ritter. Wir haben derzeit 20 Mann die allzeit bereit sind zu kämpfen. Auch alte harte Freunde wie Baum und Adrian unterstützen uns. Mejkor wird untergehen... heute bin ich mir sicher!

Es lebe der Orden! es lebe die Republik! Vivala Revolution!
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Kapitel 11: Die Tage der Vorbereitung

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 11:34 pm

Phuuu heute war ich den ganzen Tag mit Matias auf den Straßen und habe ein paar gute Leute für die Schlacht gewonnen. Keal Tasan tüftelt noch heftig an seiner Schlachplanung. Er möchte in Reihe kämpfen sehr interssant. Gestern hatten wir ein großes Training. Es ist einfach wunderbar zu sehen, wie hier ein Staat entsteht. Ich kann es kaum erwarten diesen Blutlord endlich auf dem Schlachtfeld zu bezwingen. Dann wird endlich Frieden einkehren und Asgarnien kann wieder blühen. Leider kommen unberuhigende Nachrichten aus dem Imperium. Tarson will uns im Stich lassen. Seine truppen nicht einsetzen und uns keine Rohstoffe mehr schicken. Er will sich neutral verhalten. Ich dachte mir gleich man kann ihm nicht trauen. Dafür tun die Ritter ihre Arbeit umso besser. Wir haben super Ausrüstung und Soladten die sich mit ihrem ganzen Geist nur darum bemühen für ihre Überzeugung ihr Land zu kämpfen, kann niemand aufhalten. Nicht mal ein Mejkor Keron.

Ich bin gespannt wie sich die Lage entwickelt, aber es ist schön zu wissen, dass ich trotzdem noch die Zeit finde in meinem Garten zu sitzen und hier in mein Kriegstagebuch zu schreiben.
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Kapitel 12: Der Sturm vor der Ruhe

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 11:39 pm

Heute ist Tarson nihil mit erschreckenden Nachrichten zu uns gekommen. Er erzählte uns Mejkor Keron habe 20 neue extrem starke Leute bekommen. Ich sprach heute schon mit jimmi darüber. Ich fragte ihn ob er denkt wir werden gewinnen. Er sagte mir nur: "Ja, wir werden gewinnen, vllt nicht diesen Krieg, aber irgendwann wird Asgarnien uns gehören" Diese Worte gaben mir hoffnung, aber selbst wenn Mejkor Keron so mächt ist wie es der Kaiser sagt werden wir uns stellen. Das verlangt die Ehre eines Ritters.... wir fallen vllt in dieser Schlacht aber unsere Tat wird weitere Taten auslösen und irgendwann wird dieser Tyrann gestürtzt. Er wird fallen. Das weiß ich.

Ich bin stolz auf das was ich und die Ritter geschaffen haben und selbst wenn wir fallen, haben wir mehr erreicht als jeder andere in diesem Land... bis jetzt
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Kapitel 13: Die Schlacht

Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 11:49 pm

Nun alles ist anderes verlaufen als wir dachten.

Zuersteinmal waren statt den geschätzen 26 MAnn nur 16 da. Wir hatten sorge, dass Mejkor uns einfach Überrennt. Unser Militärminister Keal Tasan war auch seit ein paar Tagen nicht mehr da... Außerdem benahmen sich usnere Soldaten wie unzivilisierte Idioten die einfach nur wen umbrigen wollten. Nunja aber wir mussten uns stellen. Wir begaben uns auf den Weg zum Schlachtfeld. Einige von uns dachte schon daran, was wohl nach dem Tod währe, aber ich dachte nur daran, ob das Opfer das wir heute bringen einen Sinn hat. Jimmi und ich hatten in der letzten Zeit alles in der Hand. Wenn wir versagen würden nunja... doch es kahm anders als gedacht. In schlachtposition standen unsere Leute auf dem Schlachtfeld und warteten auf die Horden Mejkors... aber niemand kahm. Wir schossen ein paar Pfeile in die Ferne doch nichts geschah. Dann erreichte uns eine Brieftaube von Mejkor Keron. Er hatte sich mit seinen Leuten in Morytania verkrochen und Asgarnien kampflos hergegeben. Obwohl es das war was wir und wünschten war es kein Sieg für uns. Aber unsere Zeit sollte noch kommen wir werden noch unsere MIlitärischen siege einfahren!

Doch jetzt ist es Zeit zu feiern! Die Revolutin ist gewonnen! Die Republik lebt!

Morgen ziehen wir feierlich in Falador ein und werden beginnen unsere Republik aufzuabuen. Die weißen Ritter haben überlebt! Dank uns! Nun bringen wir Asgarnien zum blühen und ich hoffe dieser Wiederling Mejkor kommt nie wieder aus seinen Sümpfen heraus...
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Beitrag  nordwind-freak875 am Fr März 18, 2011 11:52 pm

So Endete der erste große Krieg indem wir an die Macht kahmen. Die Republik war eine schöne Zeit, doch sollten bald neue Probleme kommen. Wir haben es geschafft die Narben zu glätten und wir haben es geschafft uns in der Welt zu Etablieren. Diese Revolution war die mächtigste bis zu diesem Datum und wir uns allen noch auf ewig im Gedächtniss bleiben, als der Anfang eines Weltreiches.
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Beitrag  Thondaar Donnerwolf am Di März 29, 2011 2:41 pm

Eine interesante Geschichte...nur muss ich verbessen...der grund wieso die Vampire Menschen jagten war, das diese Menschen Falador in Asche wandeln wollten....sich als weisse ritter ausgaben, und so euren ruf schänden....Mejkor hat nur eine weisse "Garde" aufgestellt um diese Menschen zu vernichten.
Und der Grund des nicht erscheinen an der Schlacht war das die Vampire ihn im Schloss angegriffen haben....er selber war ein Visoul...Er wollte die Vampire kontrolieren doch das ging schief....
Ich will euch nicht beleidigen aber euer Angrif auf Daemonheim damals hat ihn getötet.....
Er floh mit einer Familie die die letzten im Lager waren richtung Schiff.
Das war werend des Angriffs....
Eine Säule die werend eurer Eroberung von der Festung hinab viel...erschlug ihn...die Familie konnte fliehen, doch Kerono starb.....
Er starb bei dem Versuch die Wildnis in ein neues blühendes grünes Reich zu verwandeln.....doch anscheinend wollte Asgarnien und desen Verbündete das nicht.....Ich kenne den Grund nicht aber in meinen augen ist das blanke Ironie.....ein Reich das edel und schön sein will, will andere Reiche daran hindern ebenso schön zu sein......eine komische definition von Frieden stiften....aber jeder das seinem....
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Re: Die Revolution um Asgarnien

Beitrag  nordwind-freak875 am Di März 29, 2011 3:25 pm

nunja, der "Kampf" gegen Keron um die Wildniss hatte den Grund, dass er sich früher schon als Machtverrückter Tyrann herausstellte. Wir konnten seinen Absichten nicht trauen. Außerdem wollten wir verhindern, dass Kandarin einen Krieg anfängt und somit durch das Büdnisssysthem viel Blut vergossen währe. SO konnten wir es friedlich übernehmen. Es gab keinen Kampf nur einen Einmarsch. Also ein Sieg auf rein diplomatischem Wege. Keron hätte vllt eine Zukunft für die Wildniss schaffen können, doch hätte er sich dafür Unterstützung holen sollen die auf dieser Welt viel bewirken kann. Unglücklicherweise erfahre ich erst jetzt von diesem Motiv, sehr schade, vllt hätte er mit unserer Unterstützung eine Chance bekommen.

Dass diese Menschen Falador zerstören wollten glaube ich nicht. Schließlich ist es ihre Heimat. Ich muss zugeben, die Revolution war etwas überstürtzt, jedoch war sie notwendig und war das Ereigniss, das für eine völlige umstellung der Rollen und letztendlich für die Führungsposition Asgarniens in der Welt geführt hat. Auch wenn die Geschichte so ihre Fehler, gerade auch von meiner Seite hat, würde ich diese nicht verschweigen, zumindest nicht, wenn sie mir bewusst währen. Als ich dieses Tagebuch schrieb, wussten wir nicht so viel wie heute.

Eine Geschichte voll Intrigen und mit Tugenden, die wir zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht begriffen.
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Re: Die Revolution um Asgarnien

Beitrag  Tiberius Glad am Sa Apr 09, 2011 12:30 pm

Die Geschichte kannte ich nicht so genau, gut dass wir die mal so erfahren. Wink

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Re: Die Revolution um Asgarnien

Beitrag  Thondaar Donnerwolf am Sa Apr 09, 2011 8:46 pm

Kerono selbst hat euch nach Daemonhaim eingeladen um ein Bündnis vorzuschlagen damit ihr helfen könnt
die Wildnis zu befreien....anscheinend wollte da jemand das es so endete wie es nunmal geendet hat!
Naja...die Wiedergänger sind zwar nun erfolgreich verbannt dank einigen noch bestehenden Anhängern Kerono's....doch nun ist da ja der Bürgerkrieg......tja....toll hinbekommen...
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Re: Die Revolution um Asgarnien

Beitrag  nordwind-freak875 am So Apr 10, 2011 9:23 am

Wie gesagt konnten wir Kerons Absichten nicht trauen, da er unter anderem Truppen von uns haben wollte. Sein Angebot haben wir in unseren Akten verzeichnet. Außerdem habe ich von Bürgerkriegen nichts gehört? Eigentlich hatten wir beim Beginn der neuen Wildniss alle Leute evakuiert nach Misthalin, da dort oben Aufgrund der neuen Wildniss keiner mehr sicher ist. Die Wildniss ist nun wieder das was sie schon immer war, ein Schlachtfeld. Das kann wohl keiner ändern. Außer Jagex vllt... Früher hätte es durchaus Chancen gehabt. Nunja, glücklicherweise haben wir sogut wie alle Leute befreien können und dafür gesorgt, dass es ihnen jetzt besser geht. Abgesehen davon ist die Wildniss zu verwalten nahezu unmöglich. Selbst für unsere große Armee. Wenn man sich mal vorstellt, dass es extra von Moderatoren zusammengestellte Söldnertrupps brauchte um dort eine Kampfzone zu schaffen. Glücklicherweise können wir ja nun sagen dass sich die Wildniss erledigt hat. Es gibt andere Gebiete die mehr Chancen haben. Wir werden sehen wie sich die Lage entwickelt. Vllt wird der neue König von Misthalin ein paar Veränderungen durchsetzen können.
Wir werden es sehen
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Re: Die Revolution um Asgarnien

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